Monday, 18.11.19
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Jugendliche Eltern

Jugendliche Eltern


Unter jugendlichen Eltern verstehen wir Menschen zwischen 15-18 Jahren, diese eben vom Gesetz her als Jugendliche bzw. „Teenager“ bezeichnet werden oder die eben noch jugendliche Fantasien haben und eben im Geiste noch nicht „erwachsen“ sind.

Dass eine Risikoschwangerschaft und eine erhebliche seelische, körperliche und finanzielle Belastung bei Müttern, die selbst noch Kinder sind, auftreten können, konnten Sie bereits auf unserer Seite „Eltern im Kindesalter“ entnehmen. Sehr viel weiter sind Teenager auch noch nicht, abgesehen von ihrer äußerlichen körperlichen Entwicklung. Sie fangen jetzt erst an, auszuprobieren, ihren eigenen Kopf durchzusetzen, sind in hohem Maße wissensbegierig, neugierig, lernbereit und trotzig. Sie sprühen vor Lust, Laune und Tatendrang, so auch im Sexualleben, ob es die Eltern hören wollen oder nicht. Und so kann es passieren, dass vor lauter Lust eben auch mal das Kondom oder die Pille vergessen wird, einfach, weil sie nicht daran gedacht haben in dem entscheidenden Moment.



Was aber heißt es, mit 15-18 Jahren Mutter zu werden?

Zuerst einmal ist ein Mensch mit 15-18 Jahren noch „minderjährig“, d. h., die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten entscheiden noch über die junge Frau, unter anderem natürlich auch darüber, ob sie einer Abtreibung unterliegen soll oder nicht .

Entscheiden sie sich für das Ungeborene, bestellt das Jugendamt (wenn es von der werdenden Mutter erfährt!) einen sog. „Vormund“ (das können auch die Eltern sein), der die Rechte und Pflichten, die Sorge „für das Baby“ übernimmt, denn die Mutter bis 18 darf vom Gesetz her noch kein „Sorgerecht“ erhalten.

Eine 15-18 Jahre junge Frau ist selbstverständlich schon weiter entwickelt als ein Mädchen - die Brüste haben erst einmal ihre Größe erreicht, die Schambehaarung ist vollendet, die Vagina (Scheide) hat sich bereits soweit entwickelt, dass ein Durchdringen eines Babys möglich ist, die Scheidenwände sind gut durchblutet, die junge Frau ist „empfangsbereit“ (natürlich mit 18 eher als mit 15!).

Ansonsten gelten selbstverständlich die gleichen körperlichen, gesundheitlichen Voraussetzungen und Regeln wie bei einer „erwachsenen“ schwangeren Frau. Alles über die eigentliche Schwangerschaft erfahren Sie auf unserer Seite „Ich bin schwanger“.

Ein 15- bis 18-jähriger Vater steht ebenfalls unter „Druck“, da er sich nun entscheiden muss, ob er die Vaterschaft anerkennen und das Kind mit der werdenden Mutter großziehen will (soweit er noch nicht mit der Kindesmutter verheiratet ist) oder nicht.

Möchte er es tun, müssen sich beide mitsamt aller Eltern der werdenden Elternteile zu einem Notar begeben und dort eine Vaterschaftsanerkennung unterschreiben, wonach dann beide Elternteile des ungeborenen Kindes zu gleichen Teilen für die „Sorge“ des Kindes verantwortlich sind, wie auch für die finanzielle und schulische Absicherung und natürlich die Entwicklung des Kindes.



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