Monday, 18.11.19
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Abtreibung

Abtreibung


Abtreibungspillen (Mifegyne RU 486) dürfen „straffrei“ bis zur 7. Schwangerschaftswoche (also bis zum 49. Tag der Schwangerschaft) vom Arzt verschrieben und eingenommen werden. Die Abtreibungspille besteht aus 3 Tabletten, die unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden müssen.

Sie enthalten das weibliche Hormon Progesteron und verhindern die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut. Neben diesen Pillen muss die Frau eine kleine Menge eines künstlichen Prostaglandins zu sich nehmen, so eine Art Wehenmittel, was 100%ig eine Fehlgeburt auslöst.



Der Embryo wird dann mit der Regelblutung abgestoßen. Diese Abtreibungspille ist zwar heftig umstritten, jedoch bereits in den Ländern Frankreich (seit 1988), England und Schweden (seit 1991 und 1992) und Deutschland (seit 1999) zugelassen. In weiteren Ländern wie in der Schweiz, Österreich, Belgien, Holland, Dänemark, Griechenland, Finnland und Spanien ist die Pille bereits zugänglich, jedoch noch nicht zugelassen, was aber in jüngster Zeit berichtigt werden soll. Dieser sog. „medikamentöse Schwangerschaftsabbruch“ ist auf jeden Fall schonender als ein Eingriff in den Mutterleib.

Abtreibung (chirurgischer Eingriff)

Abtreibung mit oder ohne Indikation (Beratungsregelung) Da eine Abtreibung, insbesondere durch chirurgischen Eingriff, eine sehr sensible und sehr ernstzunehmende Angelegenheit sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen!

Fakt ist: Ein genereller Schwangerschaftsabbruch ist bis zur 12. Schwangerschaftswoche „straffrei“ (lt. § 218 StGB)! Dabei schreibt der Gesetzgeber eine Schwangerenkonfliktberatung nach § 219 StGB (z. B. bei Pro Familia) vor, diese Sie sich bescheinigen lassen müssen!

Zwischen Beratung und Schwangerschaftsabbruch müssen dann drei Tage liegen! Die Frau kann sich also bis dahin entscheiden, ob sie sich für oder gegen ein Kind entscheiden möchte.



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