Sunday, 17.12.17
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Eltern behinderter Kinder

Eltern behinderter Kinder


Sie sind bereits ein Elternteil eines oder mehrerer behinderter Kinder? Sie befürchten oder wissen sogar, dass Ihr ungeborenes Kind behindert zur Welt kommt? Sie müssen noch entscheiden, ob Sie das Ungeborene gebärden möchten oder nicht? Sie sind selbst behindert und befürchten, dass Ihr Kind ebenfalls behindert geboren wird?

Fragen über Fragen, die sich werdende Mütter eventuell behinderter Kinder oder bereits Elternteile behinderter Kinder stellen müssen.



Wir wissen es sehr zu schätzen und ziehen den Hut vor Ihnen, wenn Sie sich Ihrem Schicksal und dem Schicksal Ihres Kindes gestellt haben, den Umgang liebevoll pflegen, dafür Sorge tragen, dass Sie und Ihr Kind ein möglichst „normales“ Leben führen können.

Nur stehen viele Eltern ganz allein da mit der Entscheidung, eine behindertes Kind „zu wollen“, es jahrelang oder sogar jahrzehntelang zu pflegen, an deren Seite zu stehen, jederzeit und überall für das Kind sorgen zu müssen, die letzten Ersparnisse aufzugeben, damit es dem Kind dem Umständen entsprechend gut geht; ein Lächeln zu entlocken, die noch so kleine Geste zu bemerken, die Ausbrüche zu kontrollieren, dem Kind mitzuteilen, dass es „anders“ ist als andere.

Wir können und wollen hier nicht maßregeln, Tipps und Ratschläge geben, sondern Ihnen lediglich Mut machen und Adressen liefern, an deren Fachleute (Fachärzte) Sie sich wenden können. Denn jede Behinderung ist „anders“, sei es die Erblindung, die Gehörlosigkeit, die Entstellung von Körperteilen, die Funktionseinschränkung oder -einstellung oder das Fehlen ein oder mehrerer Körperteile oder Organe, die Fehlentwicklung von Körperteilen oder Organen, die Gehirnfunktionseinschränkung, etc.



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