Sunday, 22.10.17
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Baby und Arztbesuch

Baby und Arztbesuche


Ihr Baby grault sich vor dem Arztbesuch? Sie trauen dem Kinderarzt nicht? Ihr Kind schreit nur während der Untersuchung? Sie wissen nicht, wie Sie sich verhalten sollen?

Das sind natürlich alle sehr wichtige Fragen. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Ruhe ausstrahlen und der Arzt ebenfalls, dann wirkt sich das auch auf Ihr Baby aus. Reden Sie ruhig und liebevoll mit Ihrem Kind, auch wenn es noch sehr klein ist und nur irgendwelche Laute von Ihnen versteht. Zeigen Sie Geduld und teilen Sie dem Arzt ruhig mit, dass Ihr Kind panische Angst vor Arztbesuchen hat. Ein guter Arzt wird sich dementsprechend auf die Situation einstellen.



„Normale“ Ängste sind das Geschrei, während Ihr Baby eine Impfspritze bekommt oder rumquäkelt, wenn der Arzt die Gliedmaßen untersucht, das Kind dreht und wendet, ins Ohr schaut, etc. Reden Sie beruhigend auf Ihr Kind ein, halten Sie die Hand, streicheln Sie und loben Sie Ihr Kind, wenn es vorbei ist.

Wenn Sie jedoch ernsthafte Bedenken haben, was die Untersuchungsmethoden des Kinderarztes angeht, wechseln Sie ruhig, Sie haben das Recht dazu!

Wenn das Kind schon etwas größer ist und Bildergeschichten versteht, empfiehlt sich der Kauf von Kinder-(Bilder-)Büchern, anhand derer Sie Ihrem Kind zeigen können, was alles beim Arztbesuch passiert. Es gibt da ganz süße Bücher auf dem Markt, seien Sie ruhig wählerisch. So können Sie z. B. wochenlang Ihrem Kind immer wieder dieses Bilderbuch zeigen und daraus erzählen. Irgendwann hat das Kind den Arztbesuch inne und hält es für völlig selbstverständlich.

Viele Wege führen nach Rom, probieren Sie es aus!



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