Sunday, 22.10.17
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Alleinerziehende Eltern

Alleinerziehende Eltern(teile)


Dieses Thema ist heutzutage in aller Munde: Eine Frau oder ein Mann lässt sich von dem Ehepartner scheiden und zieht das Kind / die Kinder alleine weiter groß.

Ein Phänomen, was sich in der heutigen schnelllebigen, außerordentlich vielfältigen, offenherzigen, alles zugänglichen, fast-nicht-mehr-verbotenen Welt von Menschen, es (fast) unmöglich, ja regelrecht „normal“ und teilweise sogar „modern“ erscheinen lässt, dass Paare sich trennen, langjährige Ehen geschieden werden, gut funktionierende Partnerschaften plötzlich „langweilig“ werden, Partner plötzlich „unattraktiv“ wirken usw.



Von der Medienwelt (Fernsehen, Radio, Kino, Internet, Zeitung, Handys) wird es auch noch verstärkt, werden Witze drüber gemacht, wird alles anschaulich dargestellt, damit es sich auch jeder richtig vorstellen kann, werden Details gezeigt, wird immer offenherziger (sprich: sexuell aktiver, nackter, verführerischer) mit den Gefühlen der Menschheit gespielt, wird es einem „vorgemacht“, wie es aussehen könnte, wenn Menschen sich streiten, trennen, wieder einem anderen Partner zuwenden, fremdgehen, verzweifeln, süchtig werden von ihrer eigenen Lust etc. Menschen, die noch Werte vermitteln möchten, Werte wie Treue, Liebe, Zueinanderstehen leben und so geliebt werden möchten, werden für „egoistisch“, „spießig“, „eifersüchtig“, „verbohrt“ usw. gehalten. Da liegt es wohl auf der Hand, dass auch diese sich bald nicht mehr zurückhalten können und die wunderbare Welt der vielen Möglichkeiten suchen und finden.

Und da ist es wohl auch nicht verwunderlich, wenn da der eine oder andere Partner auf der Strecke bleibt, weil er eben betrogen, belogen, verlassen wurde. Er wird zum „Single“ (also Alleinstehenden) bzw. zum Alleinerziehenden (zum Elternteil, der sein Kind ohne den anderen Elternteil großzieht).

Können nun alleinerziehende Elternteile ihren Kindern trotzdem alles bieten, was für die Erziehung eines Kindes notwendig ist?

Nein, sicherlich nicht. Auch wenn das manche Elternteile nicht besonders gerne hören möchten und sich darüber vor Familiengerichten um das Sorgerecht ihrer Kinder streiten. Fakt ist, und das zeigen etliche Statistiken, dass Kinder, die nur mit einem Elternteil aufwachsen bzw. wo die Partner öfters gewechselt werden, Merkmale wie Sprachprobleme, Verständigungsprobleme, Minderwertigkeitsgefühle, schulische Leistungsprobleme, Verhaltensstörungen aufweisen. Es fehlt nunmal einfach der andere „Teil“, schließlich ist ein Kind „ein Teil von beiden“ Elternteilen, ist aus beiden Genpoolen entstanden. Nicht umsonst wenden sich verzweifelte Erwachsene im Alter von meist um die 30 Jahren an irgendwelche Fernsehsender, um endlich mal ihren leiblichen Vater oder die leibliche Mutter kennen zu lernen, eben den Part, aus dem sie entstanden sind. Sie leiden ihr ganzes Leben darunter.

Irgendetwas fehlt da eben, auch völlig unbewusst, z. B. in den späteren Beziehungen, die das Kind haben wird, wird sich herauskristallisieren, dass es unter Verlustängsten leidet, den Partner an sich zu klammern versucht, auch vor anderen Geschlechtern, nur, um nicht wieder „allein gelassen“ zu werden (was oft mit Eifersucht oder Egoismus verwechselt wird). Alleinerziehende Eltern können also nichts weiter tun, als sich mit der Situation, wie sie gerade entstanden ist, abzufinden und das Beste daraus machen.

Möglichst auch noch ohne Panik, Angst vor verlorenen Gefühlen und/oder finanziellen Verlusten, die dann weitere Probleme auslösen könnten.

Eine weitere Alternative wäre des öfteren einen Babysitter zu buchen. So könnte man mal nicht nur "Eltern" sein, sondern auch mal wieder das verliebte Paar. So kommt es evtl. auch gar nicht erst zur Trennung. Aber auch alleinerziehende Eltern müssen mal "raus" mal abschalten, entspannen oder "Party" machen. Auch hier ist ein Babysitter eine ideale Ergänzung. Vorallem wenn er "Spontan" buchbar ist. Denn wer kennt es als alleinerziehender nicht, plötzlich ein dringender Termin und man hat niemanden der auf das Kind aufpasst. Gerade wenn Oma, Opa und Verwandschaft nicht gerade um die Ecke wohnen.



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