Sunday, 17.12.17
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4 Tipps für die erste Zeit


Wenn Paare Eltern werden – Die 4 besten Tipps für die erste Zeit zu Dritt

Endlich ist es soweit – der lang ersehnte Nachwuchs ist da und die spannende erste Zeit als Familie beginnt. Auch wenn man sich auf vieles vorbereiten konnte – die Einrichtung des Kinderzimmers, das Lesen von Ratgebern, die Erzählungen anderer Eltern – was es wirklich bedeutet, auf einmal Eltern zu sein, lässt sich nicht trainieren. Mit einigen einfachen Tipps können Sie die erste Zeit gemeinsam jedoch so angenehm wie möglich gestalten.

Seien Sie geduldig mit sich und Ihrem Partner

Wenn Paare heute Eltern werden, haben sie meist in Ihrem Leben schon eine Menge erreicht. Sie stehen im Berufsleben, haben Reisen unternommen und wissen, was sie vom Leben wollen. All dies zählt jedoch nicht mehr, wenn der Nachwuchs da ist. Das erste gemeinsame Kind stellt die Welt auf den Kopf, und jedes Elternteil muss sich erst in seine neue Rolle einfinden. Geben Sie also sich und auch dem Partner die nötige Zeit, alle Handgriffe zu lernen, die zur Babypflege nötig sind, und sich auf den neuen Alltag einzustellen. Gerade Frauen sind hormonellen Schwankungen unterworfen, manche befällt der „Baby-Blues“. Sprechen Sie mir ihrer Hebamme und akzeptieren Sie das Auf und Ab der Gefühle. Es wird sich einpendeln.

Reduzieren Sie Besuche auf ein Minimum

Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die auch als frisch gebackene Eltern gerne die Verwandtschaft und Freunde um sich haben. Viele Paare brauchen jedoch gerade in den ersten Wochen Raum und Zeit zu Dritt. Haben Sie kein schlechtes Gewissen, diese Intimität auch auszuleben und verschieben Sie Besuche auf später. Natürlich, auch die Großeltern und die besten Freunde wollen das Baby sehen und Geschenke bringen, aber hören Sie auf Ihr Gefühl und kommunizieren Sie Ihre Bedürfnisse. Verfallen Sie nicht in Aktionismus und glauben Sie nicht, Sie müssten Ihrem Besuch frisch gebackenen Kuchen servieren. Setzen Sie sich nicht unter Druck.

Nehmen Sie Urlaub und genießen Sie die erste Zeit

Auch Väter müssen sich nach der Geburt eines Kindes erholen. Es gibt viel Neues zu entdecken, planen Sie also, falls möglich, einen Urlaub ein. Wenn Sie aktiv an Schwangerschaft und Geburt teilgenommen haben, steigt auch bei Ihnen der Prolaktin- und Östrogenspiegel, während der Testosteronspiegel sinkt. Dies sind die optimalen Voraussetzungen, um sich Ihrem Kind und Ihrer Partnerin fürsorglich zuzuwenden. Wenn Sie sich gerade in den ersten Wochen nach der Geburt an der Babypflege beteiligen, können Sie Ihr Kind ebenso kompetent und liebevoll betreuen wie Ihre Partnerin. Lernen Sie Ihr neues Familienmitglied, die Krönung Ihrer Liebe, gemeinsam kennen und erfahren Sie alles über seine Bedürfnisse und Eigenarten. Wie lässt es sich am besten beruhigen? Was bedeutet dieses oder jenes Schreien? Ihre Intuition wird immer verlässlicher, und Ihr Baby zeigt mit seinen Reaktionen, was es am liebsten mag. Dadurch wird Ihre Rolle als Vater gestärkt und Sie gewinnen an Sicherheit.

Setzen Sie Prioritäten und holen Sie sich Hilfe

Niemand erwartet von Ihnen, dass Ihr Haushalt in den ersten Wochen nach der Geburt stets auf Hochglanz poliert ist. Jetzt dreht sich erst einmal alles um den kleinen Erdenbürger! Es kann jedoch eine zusätzliche Belastung sein, wenn das Chaos überhand nimmt, weil Sie nun einmal andere Dinge im Kopf haben als das schnöde Putzen: Nämlich Ihr Kind und natürlich auch sich selbst. Sie möchten nicht die Oma oder die fürsorgliche Nachbarin einspannen, um Ihnen bei der Hausarbeit zur Hand zu gehen? Dann holen Sie sich professionelle Hilfe ins Haus und engagieren Sie eine Fachkraft für die nötigen Arbeiten. Bei Helpling vermitteln wir Ihnen kompetente Reinigungskräfte, die als "Perle" Ihr Leben immens erleichtern können. Suchen Sie jetzt gleich über unser einfach zu bedienendes Online-Formular Hilfe in Ihrer Nähe und machen Sie sich das Leben ein wenig leichter. Denn jetzt haben andere Dinge Priorität!



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